Wohnorte des Schriftstellers Andrejs Upits

Route durch den Wohnorten von A. Upits

 

/Die Beschreibungen sind auf Sammelband „Morgenstunde“ („Rīta cēliens”) von Andrejs Upīts basiert, herausgegeben im Jahr 1923 In Herausgebergesellschaft D. Zeltiņš und A. Golts./

 

Kalniņi im Jahr 2013

  1. Haus Kalniņi (1877-1882)

Ich bin in derGemeinde Skriveri geboren, im Haus Kalniņi am 4. Dezember (22. November) 1877, als der zweite Sohn für meine Eltern. Mein Vater war eins von zwei Pächter für das Haus, das auf einem hohen, bewachsenen Ufer befand, an die sogenannte Brücke von Brasla (Fluss).

An das Haus Kalniņi erinnere ich mich als an eins der schönsten Wohnorte. Besonders erinnere ich mich an den dunklen Neuen Wald, dessen rauschen damals über den Fluss sich ganz anders anhörte, nicht wie jetzt, wie die Wälder sich jetzt anhören. Ich erinnere mich wie ich in Kalniņi lesen lernte. Vom Anfang der Kindheit bis zum sechsten oder siebten Lebensjahr habe ich nur wenige und neblige Erinnerungen.

Mein Vater hatte ein nicht so großes graues Pferd, ein paar Kühe und ein paar kleinere Viehe.

Meine älteste Erinnerung ist von den Zeiten, wenn ich noch im Barchenrock rumlief und auf in vorne des Getreidebodens umgeworfenen Leinbündel kletterte und im Schlamm reinfiel. Neblige Erinnerungen habe ich an einen Fall als ich unserem grauen Pferd unter dem Bauch unterkrochen war, während meine Eltern auf dem Feld eine Fuhre vorbereiteten, ich betastete die schwarze Warze auf seinem Bein und bekam einen starken Tritt. Das Andenken, den Abdruck eines Hufeisens trug ich eine Lange Zeit auf meiner Brust. Das zweite Zeichen habe ich immer noch über das linke Auge. Das bekam ich vom Vaters geschenkte Trompete, auf die ich aus meinen Bett rauffiel.

 

Jaunpuntūži im Jahr 2013

  1. Meža-Puntūži/Jaunpuntūži (1883-1884)

Im Jahr 1884 vom Haus Kalniņi in Georgi (Jurģos) gingen wir als Halbpächter zum Haus Meža-Puntūži in der gleichen Gemeinde Skriveri. Dieses Kleinhaus war auf dem Land des Hauses Jaunveģi gebaut und der Besitzer des Hauses Jānis Lūks, Gemeindeältester von Skriveri, war ein entfernter Verwandte. Diese Verwandtschaft beschaffte uns nur unnötige, im Vertrag nicht angegebene Frone und Gegenleistungen, von den der andere Halbschlaue frei war. Schon wieder wohnten wir zwei Familien in einem  Zimmer, auch wenn es größer war als das im Haus Kalniņi.

Won der Zeit in Puntūži erinnere ich mich wie in einem Traum an einen Fest Sonntagabend und ein kleines Espenbaum in der Mitte eines Felds, mit weichen gelben Blättern, wo ich ein Messer verlor.

 

Vilku-Dobes-Silvas im Jahr 1962

  1. Vilku-Dobes-Silvas (1885-1892)

Nach dem in Meža-Puntūži verbrachtem Jahr zogen wir als Pächter zum zweiten Haus von Jaunvēģi genau an den sogenannten Vilku-Dobes. Mein Vater ist hier großgeworden und wenn er jung war, arbeitete er hier als Knecht, er sah noch einen großen Wald in diesem Ort. Noch früher, noch als die Wälder voll mit Wolfen waren, wurden hier Gruben gegraben, um sie zu fangen. In Vilku-Dobes gab es ein altes Haus mit einem Schornstein, mit einer Eingangstür und mit drei Zimmern. Unter einem Dach gab es drei Kornboden und Stall mit Scheunen. Ein bisschen weiter eine halbzusammengebrochene Schmiede, wo früher ein Schmied arbeitete. Zum ersten Mal hatten wir unser eigenes Zimmer, aber anders ging es uns nicht leicht. Die meiste Zeit verbrachen wir im Hungersnot.

In Vilku-Dobes fingen meine Hirtzeiten an, mit allen Freuden und Betrübnissen, die ich ziemlich genau in meinen Roman „Alte Schatten“ („Vecas ēnas“) (1934) dargestellt habe.

Man muss noch erwähnen, dass in Vilku-Dobes, nach den Erzählungen von meinem Vater und der Mutter des alten Besitzers, habe ich meine zwei ersten literarischen Arbeiten publiziert. Das sind in 1892 mit der Unterschrift von Arāju Andrejs gedrückten „Hausgäste“ (Mājas viesi), „Wie unsere Vorfahren früher in Livland wohnten“ („Kā mūsu senči agrāk Vidzemē dzīvojuši”) und „In Skriveri geschriebene Redensarten“ („Parunas Skrīveros uzrakstītas”).

Es gab nur wenig Eintracht. Leben und Arbeit mischten sich gegenseitig, Zusammenstoße gab es ziemlich oft. Mein Vater war sehr gutherzig und nachgiebig in jeder Situation. Aber meine Mutter nervös und scharf, trotzdem gerecht, aber erlaubte keine Ungerechtigkeit gegen sich. Im letzten Zimmer wohnten die Eltern des Besitzers. Wolfs-Mann – groß und missmutig, ärgerlich und leise. Aber gesprächig und launisch war die Wolfs-Frau. Der zweite Mensch, der eine noch größere Rolle in meiner Kindheit hatte, war der Svētais Zeltiņš, der Vater meiner Mutter, der Prototyp für den alten Grenzner (Robežnieks). Er war ein seltsamer Typ von Anfang bis zum Ende. Klein, winzig in Gestalt, immer mit einem streng rasierten Gesicht, mit langem Unterkinn und kranken Augen. Jeden Sonntag las er Stundenlang die Bibel und sang endlos lange Lieder, mehrere Jahre wohnte er am Waldrand, er kennte die Bäume und Blumen, aber besonders die Vogel, für die er ein besonderes Interesse hatte, fast eine Leidenschaft. Von ihm erbte ich auch das Interesse an die Pflanzen- und Tierwelt, die ich niemals verlor.

Vilku-Dobes war der Anfang für meine Hirtzeiten. Fünf sechs Sommer nach einander verging mein Leben im Schatten von wunderbaren Neuwäldern. Das war ein Fichtenhain – zwei bis drei Lofstellen groß, aber damals war es für mich wie ein Wald, in dem man sich verirren konnte. Im Zwischenraum der Fichten wuchsen Birken, Eschen, Ahorne, Ulmen, Ebereschen, Espen, schwarze und weiße Erlen. Unten dichte Linden, Hasel, Weiden, Strohblumen, Alpen-Johannisbeeren und Himbeergebüsch Mulch, Farnen, Mädesüß, Kohldistel und Primärwaldteppich.

In Vilku-Dobes pflanzte A. Upīts seinen ersten Baum ein – Lärche.

 

Gemeindeschule Skriveri im Jahr 1892

  1. Gemeindeschule Skriveri (1888-1894)

Im Herbst 1888 fing ich an zur Schule zu gehen. Von Vilku-Dobes bis zur der Gemeindeschule war es zumindest 5 Kilometer, deshalb nahm ich Lebensmittel für die ganze Woche mit und nach Hause kam ich nur samstags. Natürlich konnte ich nicht wie die Wirtskinder zur Schule fahren. Jetzt scheint es so, dass damals es jeden Montag Schneegestöber gab und die Straßen voller Schnee waren. Ich kam erfroren an der Schule an, meinen Weg durch Schnee gestampft und in einem nicht beheizten Klassenzimmer konnte ich bis zum Abend nicht warm werden. Deshalb schien mir die Schule am Anfang so unangenehm.

Meine erste Schule war ein altes Holzgebäude, das nach ein paar Monaten abbrannte. Bis zum Frühling fand der Unterricht in irgendwelchen gemieteten Räumen in der Nähe des Bahnhofs statt. Im Herbst 1889 fing der Unterricht in der neuen Schule an. Damals solch große und prachtvolle Schulen gab es nicht viel in der Umgebung. In der Gemeindeschule ging ich insgesamt sechs Winter und ein paar Frühlinge lang. Die Schule verlies ich am Ende des Jahres 1894, damit ich zuhause für die Volkschullehrersprüfung vorbereiten konnte.

Während der Gemeindeschule, schrieb ich „Sprichwörter und Redensarten der Einwohner von Skriveri“ („skrīveriešu parunas un sakāmvārdus“). Nach den Erzählungen der Wolfs-Frau und meines Vaters habe ich den Artikel „Wie unsere Vorfaren früher in Livland gewohnt haben“ („Kā mūsu senči agrāk Vidzemē dzīvojuš“) verfasst und in „M.V.“ abgedruckt. Wenn jemand die Möglichkeit die Beilagen von 1890-en des „M.V.“ durchzublättern hat, dann bei verschiedenen kopfzerbrechenden Aufgaben wird er den Namen Mezmaliesu Andrejs oder Arāju Andrejs finden. Dass bin dann ich.

 

 

 

Mucenieki im Jahr 2013

  1. Mucenieki (1893-1895)

Wenn wir in der Wolfs-Grube, so zu sagen, bis zum letzen Hemd abgenutzt hatten, mussten wir einen besseren Ort finden. So einen fanden wir beim Forstherrn Karl Fenikss Hauss Muceniek,i in dem weitesten Winkel von Skriveri, am Rand von einem großen Wald. Als Halbpächter wohnten wir dort nicht schlecht. Hier war der Boden neu und nicht erschöpft, Getreide wuchs gut. Darüber hinaus gab es im Winter so wie auch im Sommer verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen.

Eigentlich gab es in Mucenieki ein gesamtes Dorf, wo ohne unseren Wirt noch der Waldhüter und die sogenannten Forstknechte wohnten. Weil ich in Mucenieki wohnte, wendete ich mehr Aufmerksamkeit für die verschiedenen Schichten von Menschen.

In Mucenieki setzte ich meine Hirttage fort. Die Weiden befanden sich an der Flussbiegung, die sich im Grullanu Wald befanden, auch der Fluss Brasla floss durch den Wald. Den ganzen Tag war ich dort allein mit meiner Herde, in der unsere eigenen Kühe und auch die des Forstherrn weideten. In drei Jahren, die ich im Haus verbrachte, habe ich mich am Waldleben sehr angewohnt und das schien für mich auch das schönste. Auch lang danach wanderte ich in meinen Träumen in den Wäldern meiner Kindheit. Wie viel ich mich erinnere, im Haus Mucenieki meine ersten Versuche zu dichten anfingen.

 

Baloži im Jahr 1966

  1. Baloži (1896-1897)

Wenn der Baron von Skriveri in den sogenannten Forstende (Mežagalā) (der andere war Donauende (Daugavgals)) den Beihof Winterfeld einrichtete und dem Hof wurde das Haus Baloži hinzugefügt, das vorläufig nicht abgerissen wurde, gingen wir dorthin als Pächter. Am Anfang schien das Leben hier ziemlich reizend. Wir bekamen den alten Wirtsteil des Hauses, mit drei Zimmern und einem Obstgarten. Aber bald verging die Freude. Im Haus „Tauben“ gerieten wir in der neuen Leibeigenschaft und waren in  der Knechtschaft bei einem gemeinen Gutsverwalter namens Rekson: Miete mussten wir abarbeiten, Getreide, Heu, Klee mähen und Steine brechen in den Felder von Winterfeld.

In verschiedenen Häuser von Skriveri habe ich zusammen 20 Jahre gewohnt. Durch diese Jahren habe ich sehr gut das nicht zu beneidende Leben von einem armen Bauer und Pächte kennen gelerntr, nach und nach sparte ich mein eigenes Geld und beschützte es von verschiedenen Schwindler und Unterdrücker.

 

 

  1. Siksnēni (1901-1908 Sommermonate)

Im Jahr 1901 kamen meine Eltern und mein Bruder Mārtiņš als Pächter zum Haus Siksnēni, das dem Baron von Skriveri gehörte. Ich erinnere mich daran, dass es hier ein langes hölzernes Wohnhaus gab, mit ziemlich vielen Zimmern im Wirtsteil des Hauses und auch im Teil der Knechte. In diesem Haus verbrachte ich meine Sommer.

  1. Palātas (1905-1906)

Im Jahr 1905 heiratete ich Olga, die Tochter von Jānis Tīrumnieks, der Pächter des Hauses Palātas war. Dort verbrachte ich ein paar Wochen im Jahr 1905 und den ganzen Sommer von 1906. In Jahr 1907 zum Jurgitag verjagte der Baron die Tīrumnieki aus dem Renteort. Deshalb siedelten sie nach Siksnēni um, wo meine Eltern und Bruder Mārtiņš schon wohnten. Von der Zeit bin ich dort nicht mehr gewesen, nur von Zeit zur Zeit betrachtete ich den schonen Ort aus der Ferne.

Die Erinnerungen des Freundes und Lehrers von Andrejs Upīts Jānis Grāvis:

„Ich wollte noch erwähnen, dass in der Mitte des Sommer 1905, besuchte ich die Hochzeit von Andrejs Upīts. Die Hochzeit fand im Haus der Eltern der Braut statt – Palātas in Skriveri. Zum Feiern waren nicht nur Verwandte, sondern auch auch viele Arbeitskollegen von Andrejs – Lehrer aus Riga wie Plūdonis, Stāks, Osis, Mežvēvers, Sūngailis. Wegen der Revolution war die Kirche von Aizkraukle geschlossen, deshalb fand die Hochzeit im Haus Palātas statt. Das Festmahl fand im Haushof statt, wo unter besonderen Segelstoffdächern Tische für die Gäste untergebracht wurden . Ich erinnere, dass Pludonis eine sehr gute Laune hatte und er eine sehr schone Tischrede sagte. Am Abend sang ich zusammen mit Plūdonis ein Duett aus damals populären Operette „Die hübsche Helena“ (Skaistā Helēna), dass eine Begeisterung zwischen den Hochzeitsgästen auslöste.“

In der Famillie Upīši im Jahr 1906 kam zur Welt ihr Sohn Kārlis.

/Haus Palātas brannten im Jahr 1975 ab./

 

  1. Erstes Familienhaus in Skriveri (1909-1915)

Im Jahr 1907 verjagte der Baron meinen Schwiegervater aus dem Haus Palātas und verkaufte für 500 Rubel eine Forslofstelle in der Nähe des Bahnhofs Skriveri. Als wir die Fichten ausholzten, hatten wir genug Holz für den Bau von unserem ersten Familienhaus. Mein Freund Mārtiņš Bergholcis hat es gebaut. Das Haus wurde nach meinem Plan und meinen Zeichnungen gebaut und war vielmals schöner als das jetzige – mit grün gestrichener Verschalung, bogenartigen Halsausschnitten an beiden Seiten und mit einem Balkon.

Der Bau des Hauses, die Einrichtung des Gartens und Grünflächen brauchten viel Mühe und Mittel, dafür die im Haus verbrachte Zeit vom Herbst 1909 bis zum Sommer 1915 war in literarischem Sinne sehr fruchtbar./Das wurde im Ersten Weltkrieg Zerstört./

In der Zeitperiode von 1908 bis 1915 wendete Andrejs Upits sich mehr an die Literaturkritik, Literaturgeschichte, Journalistischen Arbeiten an, arbeitete als Redakteur, in Skriveri schrieb die Romane „Neue Quellen“ („Jauni avoti“), „Frau“ („Sieviete“), „Im Seidenen Netz“ („Zīda tīklā“), „Gold“ („Zelts“), „Renegaten“ („Renegāti“), lange Geschichte „Der letzte Lette“ („Pēdējais Latvietis“), viele Novellen und Geschichten.

 

Balšāres im Jahr 2013.

  1. Balšāres (1918-1921)

Das Leben in Riga unter der deutschen Okkupation war unerträglich, deshalb beschlossen wir nach Skriveri zu fahren. Wir wusten schon, dass das Dörfchen am Bahnhof zusammen mit meinem Haus von der deutschen Armee abgebrannt war. In letzten Tagen vom April des Jahres 1918 mit einem Pferdewagen traten wir eine Reise zum Haus meines Schwagers an – Balšāres in Skriveri. Dort, wie von einem Wunder, gab es immer noch einen Keller, wo meine Verwandten hausten, und eine Scheune mit einem Anbau, wo dann wir auch hausten. Der Anbau war so winzig, dass nur in der Fernstenecke man aufrecht stehen konnte. Der Sommer von 1918 war kalt, windig und regnerisch. Durch allen Ritzen blies der Wind, Regen tropfte auf den Kopf. Wir sammelten im letzten Herbst gemähten Feldgersteähre, trockneten, zermahlten in einer Kaffeemühle und kochten in einem Brei. Sauerampfer, Gänsefüße – alles was weich war, haben wir gepflückt und gegessen.

Im Herbst 1918 kamen wir endlich unter einem anständigen Dach, weil zusammen mit mehreren Familien wir einen Teil des abgebrannten Mauerhauses Balšāres erneuerten. Den Rundholz beförderten wir mit Mühe aus dem Wald, weil es schwer ein Pferd zu besorgen war: Bretter und Nadel bekamen wir von den von Soldatenverlassenen Erdhütten. Am Anfang von November, wenn im Anbau der Scheune nicht mehr wohnen konnte, gingen wir in unseres neuen Zimmer. Es war immer noch feucht und nicht besonders warm, aber dort konnte man aufrecht stehen, ohne die Angst den Hinterkopf zu verletzen. Regen tropfte nicht durch das Dach und der Wind schüttelte die Haare nicht mehr. Wenn ich mit der Hilfe von Bruder Mārtiņš zwei Fuhren mit Bretter aus den Schützengraben in Daugavmala ausgrub und damit den Boden in unserem Zimmer einlegte, war die Freude vollständig.

 

Nach dem Tod von A.Upits im Jahr 1970, wurde das Haus zu einem Memorialmuseum umfunktioniert.

  1. Zweites Familienhaus in Skriveri (1922-1940, Sommerzeiten)

Im Jahr 1921 konnte man ernst über die Erneuerung unseres Familienhauses in Skriveri nachdenken. Auf dem alten Fundament und in dem gleichen Ausmachen baute es mein Freund Mārtiņš Bergholcis, aber die viele fehlende Rundholze forderte ich allein vom Wald, mit der Hilfe des Sohnes Kārlis und des Großvaters. Im Jahr 1922 war ein Teil des Hauses fertig, in dem wir den Sommer verbrachten, den ersten seit dem Jahr 1915. Die Honorare der nächsten zehn Jahre waren für den Bau des Hauses verbraucht, für andere Anbauten, für Umbau, für Neuanstrich, Bepflanzung und so weiter.

Seit dem Jahr 1952 das Haus – Museum wurde in die Kompetenz des J. Rainis Literatur und Kunstmuseum übergeben.

/Die Wohnorte und Arbeitsplätze von Andrejs Upīts. R.:Liesma, 1967, S. 117/